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Nicht von dieser Welt

Lyrics   |   Bibelverse

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An einem Tag, als ich wie so oft in meiner Bibel las, blieb ich ganz neu an einem Vers hängen:

 

„Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“
Römer 10,13

 

Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Vers schon gelesen hatte. Aber an diesem Tag war er plötzlich so unglaublich lebendig. Es war, als würde er direkt zu mir sprechen. Und sofort war da dieser tiefe Wunsch in mir, daraus meinen nächsten Song entstehen zu lassen. Und welche Geschichte könnte besser zu diesem Vers passen als die Geschichte des reuigen Verbrechers, der neben Jesus am Kreuz hing?

 

Ich muss zugeben: Mit dem Intro habe ich mich ziemlich schwergetan. Zuerst schrieb ich es aus der Perspektive von Jesus. Aber irgendwie fühlte es sich für mich nicht richtig an. Also schrieb ich alles noch einmal komplett um und erzählte die Geschichte aus der Sicht des reuigen Verbrechers. Aus diesem Intro heraus entstand schließlich der eigentliche Song.

 

Aber beginnen wir mit einem Satz, den Jesus am Kreuz sprach: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Dieser Satz ist heftig. Denn wenn wir ehrlich sind: So eine Reaktion ist alles andere als menschlich. Sie kommt buchstäblich aus einer anderen Welt. Sie ist göttlich.

 

Schauen wir uns einmal an, was Jesus bis zu diesem Moment bereits erlebt hatte:

 

  • Gethsemane: Jesus erlebt tiefe Angst und inneren Schmerz, weil er weiß, was vor ihm liegt. Er betet in größter Bedrängnis, und sein Schweiß fällt wie Blutstropfen auf die Erde (Lukas 22,44).

  • Der Verrat durch Judas: Einer seiner engsten Vertrauten verrät ihn mit einem Kuss und liefert ihn seinen Feinden aus.

  • Die Verhaftung: Obwohl Jesus unschuldig ist, wird er festgenommen und wie ein gefährlicher Verbrecher behandelt.

  • Das Verlassenwerden: Seine Jünger fliehen aus Angst. Petrus, einer seiner engsten Vertrauten, verleugnet ihn dreimal.

  • Falsche Anklagen und ein ungerechtes Urteil: Menschen bringen falsche Zeugen gegen ihn auf. Obwohl er unschuldig ist, wird er verurteilt.

  • Spott, Schläge und Demütigung: Jesus wird verspottet, bespuckt, geschlagen und erniedrigt. Man macht sich sogar über seine Identität als Sohn Gottes lustig.

  • Die Geißelung: Römische Soldaten peitschen Jesus aus. Die römische Geißel war kein gewöhnliches Lederband, sondern ein brutales Folterinstrument mit mehreren Riemen, an denen häufig Knochen- oder Metallstücke befestigt waren. Die Schläge rissen die Haut auf und verursachten schwere Verletzungen. Jesus erleidet massive körperliche Schmerzen und wird zusätzlich gedemütigt – obwohl er vollkommen unschuldig ist.

  • Die Dornenkrone: Sie setzen ihm eine Dornenkrone auf, legen ihm einen Mantel um und verhöhnen ihn als „König der Juden“.

  • Der Weg nach Golgatha: Nach der Geißelung, den Schlägen und einer Nacht ohne Ruhe ist Jesus körperlich völlig erschöpft. Trotzdem wird er gezwungen, zur Kreuzigungsstätte außerhalb der Stadt zu gehen und sein Kreuz zu tragen. Jeder Schritt bedeutet neue Schmerzen. Seine Wunden, die Erschöpfung und der Blutverlust machen es ihm immer schwerer. Als er die Last nicht mehr tragen kann, zwingen die Soldaten Simon von Kyrene, das Kreuz für ihn zu tragen. Jesus geht weiter nach Golgatha – zu dem Ort, an dem er sterben soll.

  • Die Kreuzigung: Auf Golgatha wird Jesus ans Kreuz geschlagen. Seine Hände und Füße werden durchbohrt, bevor das Kreuz aufgerichtet wird. Dort hängt er unter unvorstellbaren Schmerzen. Jeder Atemzug wird zur Qual. Über ihm wird eine Tafel angebracht: „Jesus von Nazareth, der König der Juden.“ Er wird zwischen zwei Verbrechern gekreuzigt, während die Menschen ihn weiterhin verspotten und verhöhnen. Sie fordern ihn heraus, sich selbst zu retten, wenn er wirklich der Sohn Gottes sei.

 

Doch Jesus antwortet nicht mit Hass. Nicht mit Fluch. Nicht mit Vergeltung. Er betet für die Menschen, die ihm all das antun:

 

„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Lukas 23,34

 

Mitten in seinem eigenen unvorstellbaren Leiden zeigt Jesus Vergebung und Liebe. Mich persönlich bewegen diese Worte so sehr, dass mir die Tränen in die Augen steigen.

 

Die Bibel erzählt uns nicht, wie die beiden Verbrecher neben Jesus auf diese Worte reagierten. Aber ich kann mir vorstellen, dass dieser Satz sie irritiert haben muss. Vielleicht prallten Jesu Worte bei dem einen an Hass und Unverständnis ab. Vielleicht aber trafen sie den anderen mitten ins Herz. Denn irgendetwas geschah mit diesem Mann. Etwas veränderte sich in ihm. Er erkannte, wer neben ihm hing: Christus. Den König. Einen König, dessen Reich nicht von dieser Welt ist.

 

Was genau ihn zum Umdenken brachte, wissen wir nicht. Die Bibel sagt es uns nicht. Aber wir wissen, dass sich seine Haltung veränderte. Er erkannte seine eigene Schuld. Er sprach sie sogar laut aus und bekannte, dass er zu Recht verurteilt worden war. Und dann nahm er all seinen Mut zusammen. Er wandte sich an Jesus – an den Mann, den er zuvor selbst noch verspottet hatte – und bat ihn demütig, an ihn zu denken, wenn er in sein Königreich kommt.

 

Er hatte nichts vorzuweisen. Er konnte seine Vergangenheit nicht mehr ändern und nichts von dem wiedergutmachen, was er getan hatte. Es gab nichts, womit er seine Schuld hätte ausgleichen oder sich seine Rettung verdienen können. Doch genau das musste er auch nicht. Er wandte sich mit seiner Schuld an Jesus und setzte seine ganze Hoffnung auf ihn. Er rief ihn an. Und Jesus – reich an Gnade und Barmherzigkeit – antwortete ihm: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“

 

Der reuige Verbrecher traf damit die wichtigste und beste Entscheidung seines Lebens. Denn Jesus schenkte ihm ewiges Leben. Jesus hat die Autorität, das zu tun. Denn er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und niemand kommt zum Vater außer durch ihn. Jesus wurde von Gott in diese Welt gesandt, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Er kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele zu geben. Er lebte ohne Sünde. Er war vollkommen und ohne Schuld. Und am Kreuz nahm er unsere Sünden auf sich, damit wir durch ihn ewiges Leben haben können.

 

Es ist kaum vorstellbar, was er dafür durchmachen musste. Sein Leben für andere zu geben, wäre allein schon ein unfassbares Opfer. Aber sein Leben unter solchen grausamen Umständen hinzugeben – für Menschen, die ihn ablehnten, verspotteten und verletzten – ist noch einmal etwas völlig anderes.

 

Und genau deshalb möchte ich dich etwas fragen: Kennst du Jesus schon? Und falls nicht: Was hält dich zurück?

 

Der reuige Verbrecher erkannte in dem Mann neben sich den König eines Reiches, das nicht von dieser Welt ist. Er erkannte in ihm den Weg, die Wahrheit und das Leben. Er erkannte seine eigene Schuld und wusste, dass er sich nicht selbst retten konnte. Es gab nichts, womit er sich seine Rettung verdienen konnte – keine Tat, keine Leistung und kein noch so gutes Werk. Alles, was er tun konnte, war, sich im Glauben an Jesus zu wenden und auf seine Gnade zu vertrauen. Und Jesus rettete ihn.

 

„Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“

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Wenn Jesus also wirklich der ist, wer er sagt . . .

. . . willst du es dann nicht auch wagen, ihn anzurufen?

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Der Song basiert auf folgenden Bibelversen (MENG 1939). Einige wurden direkt übernommen, andere sinngemäß verarbeitet oder als inhaltliche Grundlage genutzt.

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Lukas 23,32–43

Es wurden aber außerdem noch zwei Verbrecher mit ihm zur Hinrichtung abgeführt. Als sie nun an den Platz gekommen waren, der Schädel(stätte) heißt, kreuzigten sie dort ihn und die beiden Verbrecher, den einen zu seiner Rechten, den anderen zu seiner Linken. Jesus aber sprach: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Darauf verteilten sie seine Kleidungsstücke unter sich, indem sie das Los darüber warfen und das Volk stand dabei und sah zu. Es verhöhnten (ihn) aber auch die Mitglieder des Hohen Rates mit den Worten: „Anderen hat er geholfen; so helfe er nun sich selbst, wenn er wirklich Christus, der Gesalbte Gottes, ist, der Auserwählte!“ Auch die Soldaten verspotteten ihn: sie traten hinzu, reichten ihm Essig und sagten: „Bist du der König der Juden, so hilf dir selbst!“ Über ihm war aber auch eine Inschrift angebracht „Dies ist der König der Juden.“ Einer aber von den Verbrechern, die da gehenkt waren, schmähte ihn mit den Worten: „Du willst Christus sein? So hilf dir doch selbst und uns!“ Da antwortete ihm der andere mit lautem Vorwurf: „Hast du denn nicht einmal Furcht vor Gott, da dich doch derselbe Urteilsspruch (= die gleiche Strafe) getroffen hat? Und zwar uns beide mit Recht, denn wir empfangen den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan!“ Dann fuhr er fort: »Jesus, denke an mich, wenn du in deine Königsherrschaft kommst!“ Da sagte Jesus zu ihm: „Wahrlich ich sage dir: Heute (noch) wirst du mit mir im Paradiese sein!“

 

Markus 15,32-33

Ebenso verhöhnten ihn auch die Hohenpriester untereinander samt den Schriftgelehrten mit den Worten: „Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen! Der Gottgesalbte (= Christus oder: der Messias), der König von Israel, steige jetzt vom Kreuz herab, damit wir es sehen und gläubig werden!“ Auch die (beiden) mit ihm Gekreuzigten schmähten ihn.

 

Jesaja 52,14-15

Wie sich viele über dich entsetzt haben – so entstellt, nicht mehr einem Manne ähnlich war sein Aussehen und seine Gestalt nicht mehr wie die der Menschenkinder, ebenso wird er viele Völker in Erstaunen versetzen, und Könige werden über ihn (oder: ihm gegenüber) den Mund verschließen (= verstummen); denn was ihnen nie erzählt worden war, das sehen sie (nun), und wovon sie nie etwas gehört hatten, das nehmen sie (nun) wahr.

 

Jesaja 53,3–5

Nein, er war verachtet und gemieden von den Männern, ein Mann der Schmerzen und mit Krankheit (oder: Leiden) vertraut, ja wie einer, vor dem man das Angesicht verhüllt, verachtet, so dass wir ihn für nichts ansahen. Jedoch unsere Krankheiten (oder: Leiden) waren es, die er getragen hat, und unsere Schmerzen hatte er sich aufgeladen, während wir ihn für einen Gestraften, von Gott Geschlagenen und Gemarterten hielten. Und doch war er verwundet (oder: durchbohrt) um unserer Übertretungen (oder: Missetaten) willen und zerschlagen infolge unserer Verschuldungen (oder: Sünden): die Strafe war auf ihn gelegt zu unserm Frieden (= uns zum Heil), und durch seine Striemen ist uns Heilung zuteil geworden.

 

Johannes 18,36–37

Jesus antwortete: „Mein Reich (= mein Königtum) ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, so würden meine Diener (für mich) kämpfen, damit ich den Juden nicht überliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier.“ Da sagte Pilatus zu ihm: „Ein König bist du also?“ Jesus antwortete: „Ja, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“

 

Markus 10,45

Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um selbst zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.

 

Johannes 1,11

Er kam in das Seine (= sein Eigentum), doch die Seinen (d.h. die ihm Eigenen) nahmen ihn nicht auf.

 

Johannes 3,18-19

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht (an ihn) glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Darin besteht aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, die Menschen aber die Finsternis mehr geliebt haben als das Licht, denn ihre Werke (d.h. ihr ganzes Tun) waren böse.

 

Johannes 3,16

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen (= einzigen) Sohn hingegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. 

 

Römer 10,9–13

Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden. 

 

Lukas 6,35–36

Nein, liebet eure Feinde, tut Gutes und leihet aus, ohne etwas zurückzuerwarten! Dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig (auch) gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist!

 

Psalm 103,8

Barmherzig und gnädig ist der HERR, voller Langmut und reich an Güte.

 

1. Johannes 1,9

Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns von aller Ungerechtigkeit reinigt. 

 

Johannes 14,6

Jesus antwortete ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

 

Johannes 8,12

Nun redete Jesus aufs neue zu ihnen und sagte: „Ich bin das Licht der Welt: wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben.“

 

Johannes 1,4-5

In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, doch die Finsternis hat es nicht ergriffen (oder: begriffen, oder: angenommen). 

Lyrics

 

Er verfluchte sich so sehr und sein Umfeld noch viel mehr

Wie war er nur hierher gekommen, auf diesen Todeshügel

Schmerzen rissen entsetzlich an seinem Körper

Und machten das Atmen zur reinsten Qual

Er suchte einen Weg hinaus

Doch er wusste, er würde hier sterben

Und zwei weitere mit ihm

Doch einer der beiden schien unschuldig

Es war der Mann neben ihm

Übel zugerichtet, kaum noch als Mensch zu erkennen

Doch kreuzte kein Hass sein Herz, kein Fluch seine Lippen

Stattdessen betete er

Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun

Worte, so fremd, als kämen sie aus einer anderen Welt

Er wurde still und fragte sich

Ob dieser Mann vielleicht wirklich war, wer er behauptete zu sein

Ein König und sein Reich nicht von dieser Welt

Plötzlich überrollte ihn Reue für seine Taten

Er wusste, sein Urteil war gerecht

Doch der Mann neben ihm, er war unschuldig

Er hatte ihn verachtet und verspottet, genau wie alle anderen

Doch jetzt schämte er sich dafür

Er fasste Mut, wandte sich an ihn und bat ihn

Herr, erinnere dich an mich, wenn du in dein Königreich kommst

Mit Mühe hob er seinen Kopf und antwortete ihm voller Erbarmen

Ich sage dir, noch heute wirst du mit mir im Paradies sein

 

Jesus kam in diese Welt

Um Menschen zu dienen

Und sein Leben zu geben

Als ein Lösegeld für viele

 

Seine letzte Entscheidung

War die wichtigste seines Lebens

Und öffnete ihm die Tür zum ewigen Leben

Wie ist es mit dir

Wenn Jesus wirklich ist, wer er sagt

Was hält dich zurück

 

Oooooh, es ist wirklich wahr

Wer Jesus vertraut

Und an ihn glaubt

Den wird er retten

Oh oh oh, nicht von dieser Welt

Ein König, der vergibt

Und seine Feinde liebt

Oooooh, seine Liebe

Bedingungslos

 

Jesus kam in sein Eigentum

Doch die Menschen nahmen ihn nicht auf

Denn sie liebten die Finsternis

Viel mehr als das Licht

 

Seine letzte Entscheidung

War die wichtigste seines Lebens

Und schenkte ihm ewiges Leben

Sag mir, wie ist es mit dir

Hast du dich schon entschieden

Willst du es nicht wagen

 

Oooooh, es ist wirklich wahr

Wer Jesus vertraut

Und an ihn glaubt

Den wird er retten

Oh oh oh, nicht von dieser Welt

Ein König, der vergibt

Und seine Feinde liebt

Oooooh, seine Liebe

Bedingungslos

 

Er ist barmherzig und gnädig

Sanftmütig und von großer Geduld

Bekennen wir unsere Sünden

So ist er treu und gerecht

Und vergibt unsere Schuld

 

Er erkannte den König

Nicht von dieser Welt

Und in ihm den Weg

Die Wahrheit

Und das Leben

 

Oooooh, es ist wirklich wahr

Wer Jesus vertraut

Und an ihn glaubt

Den wird er retten

Oh oh oh, nicht von dieser Welt

Ein König, der vergibt

Und seine Feinde liebt

Oooooh, seine Liebe

Bedingungslos

 

Oh oh oh oh oh

Er traf die beste Entscheidung seines Lebens

Oh oh oh oh oh

Und Jesus gab ihm ewiges Leben

Oh oh oh

Doch was ist mit dir

Rettung steht vor dir

Willst du sie nicht ergreifen

Oh oh oh oooooh oooh

Oooooh

Nicht von dieser Welt

Nicht von dieser Welt

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Nicht von dieser Welt

Veröffentlichungsdatum: 23. Juli 2026

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Songwriter: Ilona Lamprecht

Gesang & Instrumente: KI

Prompts & kreative Steuerung: Ilona Lamprecht

Produzentin: Ilona Lamprecht

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