Woran auch immer du glaubst
Was ist Wahrheit?
Diese Frage hat sich nicht nur Pilatus gestellt. Ich denke, diese Frage hat sich bestimmt jeder schon mindestens einmal in seinem Leben gestellt?
Beginnen zuerst mit folgender Frage: Was ist Wahrheit NICHT?
Wahrheit ist nicht das, was wir fühlen, wünschen, vermuten oder gemeinsam beschließen. Sie ist nicht von unserer persönlichen Sichtweise oder der Meinung der Mehrheit abhängig. Wahrheit ist nicht einfach Wissen und auch nicht nur eine Sammlung einzelner Fakten. Wahrheit ist nicht das, was wir uns selbst erschaffen. Wahrheit ist das, was tatsächlich wahr ist – unabhängig davon, ob wir es erkennen, annehmen oder ablehnen.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht: „Was möchte ich für wahr halten?“, sondern: „Was hat Gott gesagt?“
Und genau hier beginnt es bereits ganz am Anfang der Bibel interessant zu werden. In 1. Mose 3 begegnen wir der ersten großen Frage nach der Wahrheit. Gott hatte dem Menschen gesagt, von einem bestimmten Baum nicht zu essen. Seine Aussage war eindeutig. Doch dann kommt die Schlange und stellt genau das infrage: „Hat Gott wirklich gesagt …?“ (1. Mose 3,1)
Beachte, womit die Versuchung beginnt: mit einer Frage nach dem, was Gott gesagt hat. Die Schlange behauptet nicht einfach offen: „Gott lügt.“ Sie beginnt subtiler. Sie sät Zweifel. Sie verdreht Gottes Worte und stellt seine Aussage infrage. Und der Mensch entscheidet sich schließlich dafür, der anderen Stimme mehr zu glauben als Gott.
Das ist bemerkenswert, denn damit beginnt die Geschichte der Sünde nicht einfach mit einer verbotenen Frucht. Sie beginnt mit einer Entscheidung darüber, welcher Stimme geglaubt wird. Gott hatte gesagt: „Du sollst nicht davon essen.“ Die Schlange stellt Gottes Aussage infrage. Und der Mensch glaubt schließlich der Lüge.
Die erste Sünde hatte also unmittelbar mit Wahrheit und Lüge zu tun.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Frage nach der Wahrheit bis heute so entscheidend ist. Denn auch wir hören jeden Tag unzählige Stimmen. Menschen sagen uns, was richtig und falsch ist. Unsere Gefühle sagen uns, was sich richtig anfühlt. Die Gesellschaft sagt uns, was wir glauben sollen. Wissenschaft, Philosophie, Religion und Politik geben unterschiedliche Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Und manchmal sagen sogar wir selbst uns Dinge, die wir unbedingt glauben möchten.
Aber welche dieser Stimmen entspricht tatsächlich der Wahrheit? Und woran können wir das erkennen? Denn wenn Wahrheit wirklich das ist, was unabhängig von unserer Meinung wahr ist, dann reicht es nicht aus, einfach zu sagen: „Das glaube ich.“ Die viel wichtigere Frage lautet: „Warum glaube ich das?“ Und noch wichtiger: „Habe ich geprüft, ob es wirklich wahr ist?“
Genau darum geht es in diesem Song. Nicht darum, dir einfach eine Meinung aufzudrängen. Nicht darum, dir zu sagen: „Glaube mir, weil ich es sage.“ Sondern darum, dich zum Fragen zu bringen.
Suche. Prüfe. Hinterfrage. Lies selbst.
Denn wenn etwas wirklich wahr ist, dann sollte es keine Angst vor ehrlichen Fragen haben.
Eine Wahrheit, die nur dann bestehen kann, wenn niemand sie hinterfragt, ist keine Wahrheit, die ich blind annehmen möchte.
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Die Wahrheit hat nichts zu verbergen.
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Sie muss nicht vor Fragen davonlaufen.
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Sie muss keine Angst vor Prüfung haben.
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Sie muss nicht manipulieren.
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Sie muss sich nicht dadurch beweisen, dass möglichst viele Menschen sie glauben.
Wenn etwas wahr ist, bleibt es wahr – auch dann, wenn niemand daran glaubt. Und wenn etwas falsch ist, wird es dadurch nicht wahrer, dass Millionen Menschen daran glauben.
Deshalb möchte ich dich mit diesem Song nicht einfach fragen: „Glaubst du an Gott?“ Ich möchte dich etwas viel Grundsätzlicheres fragen: Woran auch immer du glaubst – bist du sicher, dass es wirklich die Wahrheit ist?
Doch was ist Wahrheit?
Wenn wir nun wissen, was Wahrheit nicht ist, kommen wir zur eigentlichen Frage zurück: Was ist Wahrheit? Die Bibel gibt darauf nicht nur eine Antwort. Sie erzählt uns von einem Gott, der Wahrheit ist. Sie sagt: „Dein Wort ist Wahrheit.“ (Johannes 17,17)
Und dann begegnen wir Jesus. Als Pilatus ihn fragt bzw. über Wahrheit spricht, sagt Jesus: „Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen.“ (Johannes 18,37) Jesus kam also nicht einfach in die Welt, um den Menschen eine neue Religion zu geben. Er kam, um Zeugnis für die Wahrheit abzulegen.
Aber welche Wahrheit?
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Die Wahrheit darüber, wer Gott ist.
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Die Wahrheit darüber, wer wir sind.
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Die Wahrheit darüber, was mit uns geschehen ist.
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Die Wahrheit über Sünde und Schuld.
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Die Wahrheit über Tod und Gericht.
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Die Wahrheit darüber, warum wir von Gott getrennt sind.
Und schließlich die Wahrheit darüber, wie wir wieder mit Gott versöhnt werden können. Denn wenn wir nur sagen: „Jesus ist die Wahrheit“, dann haben wir zwar etwas Wahres gesagt – aber wir haben die Geschichte noch lange nicht erzählt.
Die Frage ist: Warum musste die Wahrheit überhaupt in diese Welt kommen?
Um diese Frage zu verstehen, müssen wir ganz an den Anfang zurückgehen. Am Anfang war keine Trennung zwischen Gott und Mensch. Gott schuf den Menschen nicht als ein Wesen, das irgendwo fern von ihm leben sollte. Er schuf ihn nach seinem Bild und ihm zum Ebenbild. Dann sprach Gott: „Lasst uns Menschen machen nach unserm Bilde, uns ähnlich“ (1. Mose 1,26)
Der Mensch war also etwas ganz Besonderes in Gottes Schöpfung. Er sollte nicht nur existieren, sondern in Beziehung zu seinem Schöpfer leben. In 1. Mose 2 und 3 finden wir den Menschen im Garten Eden. Und dort begegnet uns etwas, das heute vielleicht schwer vorstellbar ist: Gott und Mensch waren einander unmittelbar zugewandt. Nach dem Sündenfall heißt es: Als sie dann aber die Stimme Gottes des HERRN hörten, der in der Abendkühle im Garten sich erging….. (1. Mose 3,8) Der Text beschreibt also eine für den Menschen wahrnehmbare Gegenwart Gottes. Adam und Eva hören ihn. Doch diesmal geschieht etwas Entscheidendes: Sie verstecken sich.
Warum?
Weil etwas geschehen war, das ihre Beziehung zu Gott verändert hatte. Sie hatten Gott nicht mehr geglaubt. Sie hatten der anderen Stimme geglaubt. Die Lüge hatte sie von der Wahrheit weggeführt. Und damit kam die Sünde in die Welt.
Sünde ist dabei viel mehr als nur „etwas Falsches tun“. Sie beginnt bei der Trennung des Menschen von Gott – bei dem Wunsch, selbst zu bestimmen, was gut und böse ist, anstatt Gott zu vertrauen. Der Mensch wollte nicht länger darauf vertrauen, dass Gottes Wort wahr ist. Und die Folgen waren gewaltig: Scham, Angst, Verstecken, Trennung und schließlich Tod. Gott hatte den Menschen gewarnt: „….. denn sobald du von diesem isst, musst du des Todes sterben.“ (1. Mose 2,17) Und genau hier sehen wir wieder etwas Entscheidendes über Wahrheit: Gottes Wort erwies sich als wahr. Die Schlange hatte gesagt: „Ihr werdet sicherlich nicht sterben!“ (1. Mose 3,4)
Doch wer hatte die Wahrheit gesagt? Gott. Die erste Lüge versprach Freiheit, Erkenntnis und Unabhängigkeit. Was sie tatsächlich brachte, war Trennung von Gott und Tod. Und vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Fragen, die wir uns auch heute stellen sollten: Welche Stimme hören wir?
Die Lüge sagt nicht immer geradeheraus: „Gott existiert nicht“ Manchmal reicht es schon zu sagen: „Hat Gott das wirklich so gemeint?“ Oder: „Das kann doch nicht so schlimm sein.“ Oder: „Jeder muss seine eigene Wahrheit finden.“ Oder: „Du brauchst Gott nicht. Du kannst selbst entscheiden, was richtig und falsch ist.“ Die Frage ist deshalb nicht nur: „Was glaube ich?“, sondern: „Auf welcher Grundlage glaube ich es?“
Aber Gott ließ den Menschen nicht allein.
Und hier wird die Geschichte der Bibel so unglaublich. Denn obwohl der Mensch Gott den Rücken kehrte, kehrte Gott dem Menschen nicht den Rücken zu. Schon unmittelbar nach dem Sündenfall beginnt Gott zu suchen: „Wo bist du?“ (1. Mose 3,9)
Gott wusste natürlich, wo Adam war. Die Frage war nicht dazu gedacht, Gott Informationen zu geben. Es war Gott, der den Menschen suchte. Der Mensch versteckte sich. Gott suchte ihn. Der Mensch hatte sich von Gott entfernt. Gott machte den ersten Schritt auf ihn zu. Und damit beginnt eine Geschichte, die sich durch die gesamte Bibel zieht: Gott sucht den Menschen.
Er ruft Abraham, er erwählt Israel, er spricht durch die Propheten, er gibt sein Wort und zeigt den Menschen immer wieder, wer er ist und was er von ihnen möchte. Und schließlich tut Gott etwas, das alles übertrifft: Er kommt selbst in diese Welt. Nicht verborgen. Nicht als Rätsel. Nicht als bloße Idee, sondern als Mensch. Johannes schreibt: Und das Wort wurde Fleisch (= Mensch) und nahm seine Wohnung unter uns. (Johannes 1,14) Und plötzlich verstehen wir auch die Worte Jesu: „Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen.“ (Johannes 14,9)
Jesus kam, um uns das Wesen Gottes zu zeigen. Er sprach Gottes Worte, tat Gottes Werke, zeigte Gottes Charakter, heilte, vergab, liebte, warnte und rief zur Umkehr. Und er sagte: „Ich und der Vater sind eins.“ (Johannes 10,30) Jesus kam also nicht nur, um über Wahrheit zu sprechen. Er kam, um die Wahrheit sichtbar zu machen. Und genau deshalb ist der Satz aus meinem Song so wichtig:
„Gottes Sohn kam in diese Welt
Und lebte mitten unter uns
Er zeigte uns das Wesen Gottes
Sprach seine Worte, tat seine Werke.“
Aber Jesus kam nicht nur, um uns zu zeigen, wie Gott ist. Er kam auch, um das zu tun, was wir selbst nicht tun konnten. Denn wenn das eigentliche Problem des Menschen die Sünde und die Trennung von Gott ist, dann reicht es nicht aus, uns lediglich die Wahrheit zu erklären. Wir brauchen Rettung. Und genau hier kommen wir zum Kern des Evangeliums. Jesus sagt: Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen (= einzigen) Sohn hingegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. (Johannes 3,16)
Gott wollte die Menschen nicht in ihrer Trennung von ihm lassen. Er liebte sie. Und deshalb kam Jesus. Nicht weil die Sünde unwichtig wäre, sondern gerade weil sie so ernst ist. Nicht weil Gott einfach sagen würde: „Schwamm drüber.“ Sondern weil Gerechtigkeit und Liebe zusammenkommen mussten. Jesus nahm die Konsequenz der Sünde auf sich. Er starb am Kreuz. Und dort geschieht etwas, das wir niemals losgelöst von der Wahrheit betrachten sollten: Die Wahrheit über unsere Schuld trifft auf die Liebe Gottes.

Nun frage ich dich ganz persönlich:
Wenn die Wahrheit dir tatsächlich begegnet – wirst du sie erkennen, auch wenn sie unbequem ist? Und wirst du ihr glauben, auch wenn es dich etwas kostet?
Der Song basiert auf folgenden Bibelversen (MENG 1939). Einige wurden direkt übernommen, andere sinngemäß verarbeitet oder als inhaltliche Grundlage genutzt.
Johannes 18,28-40 (siehe auch Matthäus 27,11–26, Markus 15,1–15, Lukas 23,1–25)
Man führte Jesus dann aus dem Hause des Kaiphas nach der Statthalterei; es war früh am Morgen. Die Juden selbst gingen dabei nicht in die Statthalterei hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Passah essen zu können. Darum kam Pilatus zu ihnen hinaus und fragte sie: „Welche Anklage habt ihr gegen diesen Mann zu erheben?“ Sie antworteten ihm mit den Worten: „Wenn dieser Mensch kein Verbrecher wäre, so hätten wir ihn dir nicht überliefert!“ Da sagte Pilatus zu ihnen: „Nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz.“ Da entgegneten ihm die Juden: „Wir haben nicht das Recht, jemand hinzurichten“ – so sollte sich das Wort Jesu erfüllen, durch das er die Art seines Todes angedeutet hatte. Pilatus ging nun wieder in die Statthalterei hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: „Bist du der König der Juden?“ Jesus antwortete: Fragst du so von dir selbst aus, oder haben andere es dir von mir gesagt?“ Pilatus antwortete: „Ich bin doch kein Jude! Dein Volk und zwar die Hohenpriester haben dich mir überantwortet: was hast du verbrochen?“ Jesus antwortete: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, so würden meine Diener (für mich) kämpfen, damit ich den Juden nicht überliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier. „Da sagte Pilatus zu ihm: „Ein König bist du also?“ Jesus antwortete: „Ja, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“ Darauf antwortete ihm Pilatus: „Was ist Wahrheit?!“ Nach diesen Worten ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: „Ich finde keinerlei Schuld an ihm. Es ist aber herkömmlich bei euch, dass ich euch am Passah einen (Gefangenen) freigebe: soll ich euch also den König der Juden freigeben?“ Da riefen sie wieder laut: „Nein, nicht diesen, sondern den Barabbas!“ Barabbas war aber ein Räuber
Matthäus 27,12-14
Während er dann von den Hohenpriestern und Ältesten angeklagt wurde, gab er keine Antwort. Da fragte ihn Pilatus: „Hörst du nicht, was sie alles gegen dich aussagen?“ Doch er antwortete ihm auf keine einzige Frage, so dass der Statthalter sich sehr verwunderte.
Jesaja 53,7
Als er mißhandelt wurde, ergab er sich willig darein und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Mutterschaf, das vor seinen Scherern stumm bleibt; er tat seinen Mund nicht auf.
Johannes 1,14
Und das Wort wurde Fleisch (= Mensch) und nahm seine Wohnung unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, eine Herrlichkeit, wie sie dem eingeborenen (= einzigen) Sohne vom Vater verliehen wird; eine mit Gnade und Wahrheit erfüllte.
Johannes 1,1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott (= göttlichen Wesens) war das Wort.
Johannes 3,16
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen (= einzigen) Sohn hingegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.
Johannes 1,18
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht (an ihn) glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Johannes 14,9
Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen.
Johannes 14,10
Die Worte, die ich zu euch rede, spreche ich nicht von mir selbst aus, nein, der Vater, der dauernd in mir ist, der tut seine Werke.
Johannes 10,37-38
Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht; wenn ich sie aber tue, so glaubt, wenn auch nicht mir selbst, so doch meinen Werken, damit ihr immer gewisser zu der Erkenntnis gelangt, dass der Vater in mir ist und ich im Vater bin.
Johannes 8,31-32
Nun sagte Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt (= Hörer und Täter meines Wortes bleibt), so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“
1. Thessalonicher 5,21-22
Prüfet alles, behaltet das Gute; meidet das Böse in jeder Gestalt!
Johannes 8,42-47
Da sagte Jesus zu ihnen: „Wenn Gott euer Vater wäre, dann würdet ihr mich lieben; denn ich bin von Gott ausgegangen und (von ihm) gekommen; ich bin nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. Wie geht es nun zu, dass ihr meine Art zu reden nicht versteht? Weil ihr nicht imstande seid, das, was meine Worte besagen, auch nur anzuhören. Ihr stammt eben vom Teufel als eurem Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters handeln. Der ist ein Menschenmörder von Anfang an gewesen und steht nicht in der Wahrheit, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus seinem eigensten Wesen heraus, denn er ist ein Lügner und der Vater von ihr (d.h. von der Lüge). Weil ich dagegen die Wahrheit rede, schenkt ihr mir keinen Glauben. Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen (oder: überführen)? Wenn ich die Wahrheit rede, warum schenkt ihr mir keinen Glauben? Wer aus Gott ist (oder: von Gott stammt), hört die Worte Gottes; deshalb hört ihr sie nicht, weil ihr nicht von Gott seid.“
Johannes 14,6
Jesus antwortete ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Johannes 14,7
Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater kennen; von jetzt an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Johannes 8,23-24
Da sagte er zu ihnen: „Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt. Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin (d.h. der Messias bin), so werdet ihr in euren Sünden sterben.“
1.Mose 1,27
Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bilde: nach dem Bilde Gottes schuf er ihn; als Mann und Weib schuf er sie.
Römer 3,23
Alle haben ja gesündigt und ermangeln des Ruhmes, den Gott verleiht.
Jesaja 59,2
Nein, eure Verschuldungen bilden eine Scheidewand zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, so dass er nicht hört.
Johannes 3,36
Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne ungehorsam bleibt, wird das Leben nicht zu sehen bekommen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihn gerichtet (= bleibt über ihm).
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe, und ich werde ihn am jüngsten Tage auferwecken.
Sprüche 14,12
Mancher Weg erscheint einem Menschen gerade (oder: der rechte), aber das Ende davon sind Wege des Todes.
1.Mose 3,1-24
Nun war die Schlange listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR geschaffen hatte; die sagte zum Weibe: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: ›Ihr dürft von allen Bäumen des Gartens nicht essen (d.h. also: von gar keinem Baum)!“ Da antwortete das Weib der Schlange: „Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen; nur von den Früchten des Baumes, der mitten im Garten steht, hat Gott gesagt: ›Ihr dürft von ihnen nicht essen, ja sie nicht einmal anrühren, sonst müsst ihr sterben!“ Da erwiderte die Schlange dem Weibe: „Ihr werdet sicherlich nicht sterben; sondern Gott weiß wohl, dass, sobald ihr davon esst, euch die Augen aufgehen werden und ihr wie Gott selbst sein werdet, indem ihr erkennt, was gut und was böse ist.“ Da nun das Weib sah, dass von dem Baume gut zu essen sei und dass er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum sei, weil man durch ihn klug werden könne, so nahm sie eine von seinen Früchten und aß und gab auch ihrem Manne, der bei ihr war, und der aß auch. Da gingen ihnen beiden die Augen auf, und sie nahmen wahr, dass sie nackt waren; darum hefteten sie Blätter vom Feigenbaum zusammen und machten sich Schürze daraus. Als sie dann aber die Stimme (oder: das Geräusch der Schritte) Gottes des HERRN hörten, der in der Abendkühle im Garten sich erging, versteckten sie sich, der Mann (Adam) und sein Weib, vor Gott dem HERRN unter den Bäumen des Gartens. Aber Gott der HERR rief nach dem Mann mit den Worten: „Wo bist du?“ Da antwortete er: „Als ich deine Stimme im Garten hörte, fürchtete ich mich, weil ich nackt bin; darum habe ich mich versteckt.“ Da fragte Gott: »Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Du hast doch nicht etwa von dem Baume gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?“ Da antwortete Adam: „Das Weib, das du mir beigesellt hast, die hat mir von dem Baume gegeben, da habe ich gegessen.“ Da sagte Gott der HERR zu dem Weibe: „Warum hast du das getan?“ Das Weib antwortete: „Die Schlange hat mich verführt; da habe ich gegessen.“ Da sagte Gott der HERR zu der Schlange: »“Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein vor (oder: unter) allen Tieren, zahmen und wilden! Auf dem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang! Und ich will Feindschaft setzen (= herrschen lassen) zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen (d.h. Nachwuchs, Nachkommenschaft) und ihrem Samen: er wird dir nach dem Kopfe treten (oder: dir den Kopf zertreten), und du wirst ihm nach der Ferse schnappen (oder: ihn in die Ferse stechen).“ Zum Weibe aber sagte er: „Viele Mühsal will ich dir bereiten, wenn du Mutter wirst: mit Schmerzen sollst du Kinder gebären und doch nach deinem Manne Verlangen tragen; er aber soll dein Herr sein!“ Zu dem Manne (oder: zu Adam) aber sagte er: „Weil du der Aufforderung deines Weibes nachgekommen bist und von dem Baume gegessen hast, von dem zu essen ich dir ausdrücklich verboten hatte, so soll der Ackerboden verflucht sein um deinetwillen: mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang! Dornen und Gestrüpp soll er dir wachsen lassen, und du sollst dich vom Gewächs des Feldes nähren! Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, von dem du genommen bist; denn Staub (oder: Erde) bist du, und zu Staub (oder: Erde) musst du wieder werden!“ Adam gab dann seinem Weibe den Namen Eva denn sie ist die Stammmutter aller Lebenden geworden. Darauf machte Gott der HERR dem Manne und seinem Weibe Röcke von Fellen und bekleidete sie (damit). Und Gott der HERR sagte: „Der Mensch ist jetzt ja geworden wie unsereiner, insofern er gut und böse zu unterscheiden weiß. Nun aber – dass er nur nicht seine Hand ausstreckt und auch (Früchte) vom Baume des Lebens nimmt und (sie) isst und unsterblich wird!“ So stieß ihn denn Gott der HERR aus dem Garten Eden hinaus, damit er den Erdboden bestelle, von dem er genommen war; und als er den Menschen hinausgetrieben hatte, ließ er östlich vom Garten Eden die Cherube sich lagern und die Flamme des kreisenden (oder: zuckenden = funkelnden) Schwertes, damit sie den Zugang zum Baume des Lebens bewachten.
Lyrics
Dieser Mann sollte ein Verbrecher sein
Ausgeschlossen
Er konnte keine Schuld an ihm finden
Zugegeben, er wunderte sich sehr über ihn
Denn sein Volk forderte seinen Tod
Er jedoch blieb still
Er verteidigte sich nicht
Stattdessen strahlte er Ruhe und Frieden aus
Er behauptete ein König zu sein
Und sprach von seinem Königreich, nicht von dieser Welt
Er sagte, er wäre genau dafür geboren und in diese Welt gekommen
Um die Wahrheit zu bezeugen
Er erklärte, dass jeder, der aus der Wahrheit ist, seine Stimme hören würde
Nun, er hörte seine Stimme
Doch seine Worte wirkten befremdlich für ihn, er verstand sie nicht
Wahrheit
Das Wort hallte in ihm nach und er fragte
Was ist Wahrheit
Gottes Sohn kam in diese Welt
Und lebte mitten unter uns
Er zeigte uns das Wesen Gottes
Sprach seine Worte, tat seine Werke
Wer ihn gesehen hat, hat Gott den Vater gesehen
Wooo oooh
Kennst du die Wahrheit
Oh, ich rate dir
Woran auch immer du glaubst
Stell sicher, dass es wirklich die Wahrheit ist
Ooooh yeah, suche nach der Wahrheit
Auch wenn sie dir das Herz bricht
Auch wenn sie dich alles kostet
Denn die Wahrheit hat nichts zu verbergen
Sie hält jeder Frage stand
Doch die Lüge, sie kann dich nicht retten
Oh nein, die Lüge
Sie kann dich niemals retten
Gott schuf den Menschen für Gemeinschaft mit ihm
Doch die Sünde betrog uns und trennte uns von ihm
Doch er liebte uns so sehr
Dass er seinen einzigen Sohn gab
Damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben hat
Wooo oooh
Kennst du die Wahrheit
Oh, ich rate dir
Woran auch immer du glaubst
Stell sicher, dass es wirklich die Wahrheit ist
Ooooh yeah, suche nach der Wahrheit
Auch wenn sie dir das Herz bricht
Auch wenn sie dich alles kostet
Denn die Wahrheit hat nichts zu verbergen
Sie hält jeder Frage stand
Doch die Lüge, sie kann dich nicht retten
Oh nein, die Lüge
Sie kann dich niemals retten
Jesus ist der Weg
Die Wahrheit
Und das Leben
Kein Weg führt zu Gott, dem Vater
Außer durch ihn allein
Er fragte sich, was Wahrheit ist
Dabei stand sie direkt vor ihm
Er schaute ihr in die Augen
Doch er erkannte sie nicht
Ooooh yeah, suche nach der Wahrheit
Auch wenn sie dir das Herz bricht
Auch wenn sie dich alles kostet
Denn die Wahrheit hat nichts zu verbergen
Sie hält jeder Frage stand
Doch die Lüge, sie kann dich nicht retten
Oh nein, die Lüge
Sie kann dich niemals retten
Wooo oooh oooh oh
Die Welt sagt, folge deiner eigenen Wahrheit
Wooo oooh oooh oh
Aber Jesus sagt, ich bin die Wahrheit
Wooo oooh oooh oh
Darum sage ich dir
Suche nach der Wahrheit
Wooo oooh oooh oh
Und du wirst sie finden
Ooooh oooooh ooh
Woran auch immer du glaubst
Stell sicher, dass es wirklich die Wahrheit ist
Ooooh ooh oh
Ooooh ooh oh
Woran auch immer du glaubst
Veröffentlichungsdatum: 26. August 2026
Songwriter: Ilona Lamprecht
Gesang & Instrumente: KI
Prompts & kreative Steuerung: Ilona Lamprecht
Produzentin: Ilona Lamprecht
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